
Die beiden Beamter gaben wertvolle Tipps zum Verhalten während und nach einem Überfall. Die anwesenden ca. 25 Geschäftsinhaber bzw. deren Angestellte konnten im Gespräch so einige Unklarheiten ausräumen.
Kathrin Tarricone, die am Hettstedter Markt ein Büro der Universität Trier unterhält, verwies nochmal auf die Gründe zur Bildung der Solidargemeinschaft: „Es geht uns um ein gestärktes Gemeinschaftsgefühl, Gedankenaustausch, konkrete Hilfe und die Gewissheit, dass wir besser aufeinander achtgeben.“
Alle fanden, dass der Abend trotz des ernsten Themas gelungen war und genau dieses Gemeinschaftsgefühl förderte.
Hettstedt. Bericht von KATHRIN TARRICONE