Faber: Dalbert lässt Landwirte und Tierhalter mit Problemen allein

Faber: Dalbert lässt Landwirte und Tierhalter mit Problemen allein

Zum Rückzug eines Schäfers aus dem Elbe-Havel-Land nach mehreren Wolfsangriffen auf seine Herde äußert sich der stellv. Landesvorsitzende der FDP Dr. Marcus Faber:

„Der Wolf ist nicht erst seit gestern Thema. Landwirte, Tierhalter und auch Waldbesitzer werden mit Ihren Themen von Umweltministerin Dalbert nach wie vor allein gelassen. Ihre Nicht-Positionierung löst keine Probleme und bringt keine so dringend notwendigen und vor allem unbürokratischen Hilfen für die landwirtschaftlichen Betriebe in Sachsen-Anhalt.
Neben diesen Hilfen wäre eine Stärkung und Wertschätzung dieser Betriebe, gerade in wirtschaftlich schwachen Regionen wie dem Elbe-Havel-Land, dringend nötig. Hier sollte das Hauptaugenmerk der Umweltministerin liegen“, so der Bundestagsabgeordnete Faber abschließend.

Hüskens: Berufsbegleitende Weiterbildungen, um neues Lehrpersonal zu halten

Hüskens: Berufsbegleitende Weiterbildungen, um neues Lehrpersonal zu halten

Als völlig richtig bezeichnet Lydia Hüskens, stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Sachsen-Anhalt, die Pläne der Landesregierung, den Schuldienst auch für Personal mit Uni-Bachelor- und Fachhochschul-Diplom zu öffnen. „In der aktuellen Situation muss das Land zwingend geeignetes Personal finden und binden.

Allerdings sind bereits jetzt berufsbegleitende Weiterbildungsangebote zu konzipieren und verpflichtend anzubieten, um sicherzustellen, dass diese neuen Lehrer in den kommenden Jahren nicht „durch den Rost“ fallen, wenn der Bedarf aufgrund sinkender Schülerzahlen wirklich sinken sollte“, so Hüskens.

Zudem sollte, bezogen auf die Qualität der Lehrerausbildung, eine Zweiklassengesellschaft in den Schulen soweit wie möglich vermieden bzw. zeitlich begrenzt werden.

Helden in heißen Zeiten

Helden in heißen Zeiten

Wie der jüngste Flächenbrand im Schönebecker Raum zeigt, gehört Sachsen-Anhalt mittlerweile zu den waldbrandgefährdetsten Ländern.
„Den Feuerwehrleuten, die gestern, am bisher heißesten Tag des Jahres, diesen Flächenbrand unter Kontrolle gebracht und gelöscht haben, gilt mein ganzer Dank und mein voller Respekt,“ so der FDP-Bundestagsabgeordnete aus Sachsen-Anhalt, Marcus Faber.

„Dieser Vorfall macht wieder einmal deutlich , wie wichtig zum einen die Freiwilligen Feuerwehren vor Ort sind, wie wichtig aber auch die dazugehörige Infrastruktur und Ausstattung der Feuerwehren ist, gerade in Ländern wie Sachsen-Anhalt, wo große Flächen Land binnen kürzester Zeit in Flammen stehen können,“ so Faber.

Zusätzliche Unterstützung, die vielfältig einsetzbar und effektiv ist, können Löschpanzer sein. Sie wären eine kostengünstigere Alternative zu Löschflugzeugen und sie wären vielseitig einsetzbar, auch in munitionsbelasteten Gebieten, wie sie auf diversen Truppenübungsplätzen in Sachsen-Anhalt vorzufinden sind.

„Das durch Dürre und Hitze jedes Jahr vermehrt Waldbrände auftreten, ist kein Geheimnis. Das Land würde gut daran tun, hier Verantwortung zu übernehmen und die Effektivität der Brandbekämpfung, zum Beispiel durch geeignete Fahrzeuge, zu erhöhen,“ sagt der stellv. Landesvorsitzende der FDP abschließend.

Sitta: Wir müssen Deutschland zur Gründerrepublik machen

Sitta: Wir müssen Deutschland zur Gründerrepublik machen

Die Gründungen in Deutschland gehen seit Jahren zurück, die Zahl der Gründer hat sich zwischen 2006 und 2018 nahezu halbiert. Ein Alarmsignal für den FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Sitta: „Das ist eine schlechte Nachricht für Deutschland und Sachsen-Anhalt. Gründer seien Innovationstreiber, sie würden Gesellschaft und Wirtschaft mit neuen Ideen, Produkten und Geschäftsmodellen bereichern.

Sitta fordert: „Wir müssen Deutschland zur Gründerrepublik machen. Das wäre auch ein gesellschaftliches Aufbruchssignal.“ Die FDP-Fraktion bringt dazu mehrere Initiativen in den Deutschen Bundestag ein. „Wir wollen optimale Rahmenbedingungen für Gründer schaffen“, so Sitta. Dazu sei vor allem Bürokratieabbau, besserer Zugang zu Wagniskapital und eine flächendeckende digitale Infrastruktur nötig.

Sittas Ziel: „Unternehmensgründungen müssen innerhalb von 24 Stunden möglich sein.“ Konkret fordert die FDP-Fraktion sogenannte One-Stop-Shops, einen Zukunftsfonds nach dänischem Vorbild und Freiheitszonen als Modellregionen mit besonders günstigen wirtschaftlichen Bedingungen. „Wir wollen ein neues Gründerklima schaffen und neuen Pioniergeist wecken“, unterstreicht der Landesvorsitzende der FDP Sachsen-Anhalt.

Fahrradgeschenke an die „Kleinen Riesen“ vom Internationalen Bund Magdeburg

Fahrradgeschenke an die „Kleinen Riesen“ vom Internationalen Bund Magdeburg

„Magdeburg als Tour-Zwischenstopp für eine Radtour aus dem Münsterland nach Berlin – das lag auf der Hand“, freut sich der münsterländische FDP-Bundestagsabgeordnete Karlheinz Busen auf das Etappenziel. Die Idee für diese Radtour nach Berlin reift bei dem begeisterten Radfahrer schon seit über einem Jahr.

Dr. Marcus Faber, FDP-Bundestagsabgeordneter aus Sachsen-Anhalt und stellv. Landesvorsitzender der FDP Sachsen-Anhalt hat die Radfahrer in Magdeburg empfangen und auf den letzten Kilometern auf dem Rad begleitet. Etappenziel ist der Erhard-Hübener-Platz, in der Nähe des Hundertwasserhauses. “Es freut mich sehr, meinen Kollegen aus Berlin genau hier begrüßen zu können. Erhard-Hübener war der erste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und er war ein Liberaler.

Bei allen Zwischenstopps auf dem Weg nach Berlin verschenkt Karlheinz Busen von ihm selbst gesponserte Kinderfahrräder jeweils an eine lokale karitative Einrichtung. „Kinder müssen so früh wie möglich Fahrrad fahren lernen“, ist Karlheinz Busen überzeugt. Dazu wolle er mit seinen Rädern einen Beitrag leisten. In Magdeburg verschenkt Karlheinz Busen drei Räder an die Wohngruppe „Kleine Riesen“, die zum Internationalen Bund gehört. “Die Kinder freuen sich riesig über die Fahrräder,“ bedankt sich Frau Scharf, die unter anderem Bereichsleiterin der Wohngruppe ist, bei Herrn Busen. „Kurz bevor wir von der Aktion erfuhren, waren wir als Einrichtung akut auf der Suche nach Rädern für unsere Kleinsten. Die Spende kommt für uns und die Kinder genau zur richtigen Zeit,” bedankt sich Frau Scharf abschließend.

Hintergrund:
Nach Magdeburg ist das nächste Etappenziel Potsdam. Insgesamt 26 Kinderfahrräder spendet Karlheinz Busen auf seiner knapp 500km langen Fahrradtour.