Fünf Liberale wollen Verantwortung für die FDP Sachsen-Anhalt übernehmen und bewerben sich um Eure/Ihre Stimme als neuer Landesvorsitzender bzw. neue Landesvorsitzende. Diese Bereitschaft lässt auf eine Belebung der Parteiarbeit hoffen. Sie ist auch dringend nötig.
Ich wünsche mir für die Auswahl des bestmöglichen Kandidaten einen fairen Wettbewerb und viel Interesse der Mitglieder. Wie soll er denn aber aussehen, der bestmögliche Kandidat? In der aktuell laufenden Leitbilddebatte der Bundes-FDP, zu deren Mitgestaltung ich alle ernsthaft an der positiven Entwicklung der FDP Interessierten im Land Sachsen-Anhalt herzlich auffordern möchte, werden für den FDP-Auftritt folgende Leitattribute aufgeführt: lösungsorientiert, mutig, optimistisch, empathisch. Mir gefallen diese Ziele und ich kann mich damit voll identifizieren. Mindestens diese müßte der beste Kandidat also optimal verkörpern. Das heißt für mich konkret:
Er/sie will ernsthaft die gefühlte Nord-/Süd bzw. Magdeburg-/Halle-Trennlinie überwinden.
Er/sie betreibt transparente, ehrliche Führungsarbeit und respektvollen Umgang.
Er /sie wirkt intensiv darauf hin, dass Vorabsprachen zu Wahlentscheidungen der Vergangenheit angehören.
Er /sie ist ein Teamplayer, um so die Talente Vieler in die Entwicklung der Landes-FDP einzubeziehen.
Er/sie kann klare, umsetzbare und realistische Ziele der Parteiarbeit formulieren, die der Bürger auch versteht
Er/sie will und kann konkrete Projekte zu deren Verwirklichung anschieben, gerade jetzt wo wir nicht im Landtag sitzen.
Er/sie geht offensiv auf interessierte Bürger zu.
Er/sie kann den Mitgliedern Mut machen, die FDP zur Mitmachpartei zu entwickeln.
Diese Aufgaben sind sehr anspruchsvoll und brauchen einen hohen Zeitaufwand und viel liberales Herzblut. In diesem Sinne freue ich mich auf einen interessanten Wahlkampf.
Kontakt:
Harald Oster, Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Mansfeld-Südharz,
FDP Kreisverband Mansfeld-Südharz, Alte Promenade 47, 06526 Sangerhausen,
www.fdp-msh.de, h.oster@fdp-msh.de, Mobilnummer 0163-5525533
Der LFA Außenpolitik hatte bereits 2012 die Möglichkeit, sich von der hervorragenden Entwicklung in unserem Nachbarland zu informieren.
In diesem Jahr hatten die LFA- Mitglieder eine Einladung unserer Landesvorsitzenden.
Frau Cornelia Pieper hatte uns als neue Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland nach Danzig eingeladen.
Der Besuch fand vom 29. September bis 3.Oktober statt. Teilnehmer unserer Delegation waren auch zwei Mitglieder des FDP-Landesvorstandes Sachsen-Anhalt – Herr Allard von Arnim und Herr Karl-Heinz Bock. Ebenso war der Vorsitzende des Vereins „Weimarer Dreieck e.V.“, Herr Dieter Hackmann, der Einladung gefolgt.
Das Programm war durch das Generalkonsulat professionell gestaltet und sah interessante Höhepunkte für unsere elf Delegationsmitglieder vor.
Einstieg in unser Seminar bildet ein Briefing des Deutschen Botschafters in Polen, Herrn Rolf Nickel. Er stellte die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation in Polen im Kontext zur internationalen Lage – speziell Ukraine-Russland – dar.
Für unsere Mitglieder war es wichtig, an einem der bedeutendsten historischen Stätten der polnisch-deutschen Geschichte zu weilen. Wir besuchten die Westerplatte und legten einen Kranz nieder. Am Denkmal des Beginns des 2. Weltkrieges mit dem Beschuss der Westerplatte durch den Kreuzer Schleswig-Holstein haben wir dieser tragischen Ereignisse gedacht. Nie wieder Krieg!
Höhepunkt war die Teilnahme am Festakt zur Deutschen Einheit am 1. Oktober in Danzig.
An der Festveranstaltung nahmen ca. 700 geladene Gäste teil.
Ansprachen des Botschafters, der Generalkonsulin und des Bürgermeisters von Danzig würdigten speziell die sich nach der deutschen Einheit sehr positiv gestaltenden Beziehungen beider Länder.
Die „Goldwasser Suite“ – eine Hommage an die Stadt Danzig als Welturaufführung bildete den würdigen Rahmen dieses Abends.
Über die weitere Gestaltung der wirtschaftlichen Entwicklung in der Region wurden wir vom Direktor der Gesellschaft „Invest in Pomerenia“, Herrn Marcin Piatkowski, informiert.
Die Region um Gdansk hat hervorragende Potenziale für Branchen, wie die Informationstechnologie, die Schifffahrt und die Logistik. Im Jahr 2013 konnten ca. 50 Neunsiedlungen erreicht werden
Das Gespräch zeigte auch Parallelen zu Ansiedlungsaktivitäten speziell im Osten Deutschlands auf.
Abgerundet wurde der Besuch durch die Besichtigung des Schlosses Marienburg.
Als jahrhundertelanger Sitz des Deutschen Ordens und seiner Hochmeister ist dies ein Kleinod mittelalterlicher Architektur und Zeugnis des planmäßigen und vollständigen Wiederaufbaus der heute meistbesuchten Sehenswürdigkeit in Polen.
Ja, unser Nachbarland Polen ist auf einem guten Weg.
Ein zügiges Umdenken der SPD Landes- und Fraktionsvorsitzenden Katrin Budde im Schulstreit fordert Lydia Hüskens, stellvertretende Landesvorsitzende der FDP. “Ein fraktionsübergreifender Kompromiss hinsichtlich der Schulstrukturen und ihrer Finanzierung im Land Sachsen-Anhalt ist ein Wert an sich, den die SPD nicht so einfach aufgeben darf”, so Hüskens. Für die Liberalen sei dabei neben pädagogisch und ökonomisch sinnvollen Klassenstärken die Erreichbarkeit des Schulgebäudes in einer für Kinder zumutbaren Zeit ein wesentliches Element einer Schulnetzplanung.
Die Möglichkeit des Schulverbandes ist seit 2012 Beschlusslage der FDP. Einen Schulverband kennt man aus sozialdemokratisch regierten Bundesländern (wie z.B. Schleswig-Holstein). Und selbst Sachsen-Anhalt braucht dazu nicht einmal einen Modellversuch, denn es gibt ja seit vielen Jahren einen Schulverband unter dem Dach der BbS Anhalt-Bitterfeld mit den Standorten Bitterfeld und Köthen.
Das Verhalten der SPD-Spitze, die die Fachpolitiker und den Kultusminister nach Aushandeln eines Kompromisses mit CDU, Linken und Grünen im Regen stehen lässt, nannte Hüskens irritierend und unlogisch. “Sucht man in dem Verhalten von Frau Budde einen Sinn, so lieg er darin, dass die SPD-Vorsitzende an dem Ziel
großer Schulstandorte mit vermeintlich niedrigeren Kosten festhält und alle Ansätze zu einer schülerfreundlicheren Lösung in den letzten Wochen nur Theaterdonner waren”, so Hüskens. „Minister Dorgerloh ist gut beraten, für sich zu klären, welchen Rückhalt er noch in seiner eigenen Partei hat. Die SPD ist gefordert für sich zu klären, ob sie den Zickzackkurs in der Schulpolitik weiter mitmachen oder einen in sich schlüssigen Vorschlag für die Schulstrukturen auch nach 2016 vorlegen will. Pädagogisch sinnvolle und zugleich finanzierbare Schulstrukturen sind kein Gegensatz.“
Kontakt:
Dr. Lydia Hüskens, Stv. Landesvorsitzende der FDP Sachsen-Anhalt www.lydia-hueskens.de
Nach einem gemeinen Trickbetrug in einem Blumenladen am Hettstedter Markt, bei dem durch ein Ablenkmanöver der Geschäftsinhaberin am heller lichten Tag die Tageseinnahmen aus der Kasse entwendet wurden, initiierte Kathrin Tarricone im Namen des FDP-Ortsverbandes Mansfelder Land eine spontane Solidaritätsaktion. Neben einer schönen Geldsumme, die sie zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Harald Oster einen Tag nach dem Diebstahl der staunenden Ladeninhaberin überreichen konnte, war die eigentliche Überraschung die Tatsache, das sich so viele Ladenbesitzer am Hettstedter Markt spontan solidarisch zeigten, was durch eine kleine Urkunde dokumentiert wurde.
„Das ist ein kleiner Mutmacher! Wir halten zusammen!“ stand auf der Urkunde, die mit den Visitenkarten der Spender versehen war. Gespräche im Zusammenhang mit dieser Initiative zeigten, dass auch viele andere bereits bestohlen wurden.
Dadurch angeregt wurde bei einem Treffen vereinbart, sich künftig gegenseitig zu helfen. Dazu sammelte Kathrin Tarricone im ersten Schritt alle Telefonnummern der Mitglieder der „Solidargemeinschaft Hettstedter Markt“ ein und verteilte die Listen in den Geschäften. Weitere Treffen wurden vereinbart, um die Hilfe noch zu optimieren. Es entstand ein schönes Gemeinschaftsgefühl das allen hilft.
Kontakt:
Kathrin Tarricone, Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Mansfelder Land
Interview des stellvertretenden Landesvorsitzenden Dr. Marcus Faber mit der Altmarkzeitung. In dem Interview geht es um Fragen zur gerade gelaufenen Landtagswahl in Brandenburg, bei der Marcus Faber aktiv im Wahlkampf eingebunden war.
Ein weiteres Thema ist seine Sicht zu einer Autobahn durch den Landkreis Stendal. Außerdem wurde Marcus Faber natürlich zu seinen politischen Ambitionen innerhalb der FDP befragt.
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