FDP: „Armutszeugnis der bisherigen Landesregierung“

FDP: „Armutszeugnis der bisherigen Landesregierung“

Magdeburg (FDP). Die bisherige Landesregierung Sachsen-Anhalts hat mit ihren heuten Entscheidungen zu ihrem Corona-Kurs gezeigt, dass sie nicht in der Lage ist, angemessen zu reagieren. Die aktuelle Verordnung wurde um drei Wochen verlängert. Neue Modellprojekte soll es im Hinblick auf das kommende Bundesgesetz nicht geben. 

Hierzu die Spitzenkandidatin der FDP zur Landtagswahl Lydia Hüskens:

„Der Corona-Kurs der bisherigen Landesregierung ist ein Armutszeugnis. Wie eine Maus schaut sie auf die Schlange und wartet auf das kommende Bundesgesetz und nimmt es „bundestreu“ hin. Auch den Schulschließungen ab einem Inzidenzwert 200, obwohl das Land bisher anders gemacht hat. Damit setzt die bisherige Landesregierung weiter auf das gescheiterte Konzept des Lockdowns. Ohne auch nur ansatzweise mehr Phantasie bei der Bewältigung der Pandemie zu entwickeln. Der Krach in dieser Koalition führt dazu, dass nur auf das gescheiterte Konzept des Lockdowns gesetzt wird. Dies holt die Menschen aber nicht ab, sie sind dieser Politik überdrüssig. Wir müssen testen, testen, testen und impfen! Wer nur auf Lockdown setzt, braucht hinterher auch nicht öffnen, da es nichts mehr zu öffnen gibt. Der massive Schaden in Wirtschaft, Handel, Kultur und der Gesellschaft ist bereits da. Wenn im Bundestag die Abgeordneten Sachsen-Anhalts für die Abgabe der Entscheidungsbefugnis an den Bund stimmen, setzte dies der gescheiterten Politik noch die Krone auf.“

„Wir brauchen Motivation für Tests!“

„Wir brauchen Motivation für Tests!“

„Bürgerbewegung Test“ FDP für weitere Modellprojekte und Öffnungsstrategien“

Magdeburg (FDP). Die FDP Sachsen-Anhalt spricht sich für stärkere Anreize aus, sich testen zu lassen. Mit negativen Tests sollte man den Einzelhandel oder die Außengastronomie nutzen können. Völlig falsch wäre es, Modellprojekte zu stoppen, im Gegenteil.

Hierzu die FDP-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl Lydia Hüskens:

„Um die Pandemie wirksam bekämpfen zu können, brauchen wir eine ´Bürgerbewegung Test´. Je mehr getestet wird, umso besser können wir die Ausbreitung bekämpfen und die Bevölkerung schützen. Die Menschen müssen also motiviert werden, sich testen zu lassen. Ihnen müssen Möglichkeiten aufgezeigt werden, was sie mit einem negativen Test machen können. Dazu gehört es die Außengastronomie nutzen zu können, oder den Einzelhandel zu besuchen. Wer aber alles runterfährt, zeigt keine Möglichkeiten auf, sondern demotiviert. Die Modellprojekte in Sachsen-Anhalt sind wichtig und müssen noch ausgeweitet werden. Wir brauchen vorsichtige Öffnungsschritte. In ihrem Brief an die Bundesregierung und die Landesregierungen haben gerade Aerosolforscher davor gewarnt, dass ´DRINNEN die Gefahr lauert´. Deshalb sei die Debatte darüber, ob man sich in Biergärten oder an Uferpromenaden aufhalten dürfe ´kontraproduktiv´. Eine Politik, die Alles schließt und runterfährt, läuft also in die falsche Richtung.“

Dem Land eine Perspektive geben: FDP beschließt Wahlprogramm für die Landtagswahl

Dem Land eine Perspektive geben: FDP beschließt Wahlprogramm für die Landtagswahl

Magdeburg (FDP). Auf dem außerordentlichen Landesparteitag am Samstag beschloss die FDP Sachsen-Anhalt das Wahlprogramm für die Landtagswahl am 6. Juni 2021. Getreu dem Wahlkampfmotto „Ein Land fährt hoch“ setzt man auf eine entschlossene Politik, die den Menschen klare Perspektiven aufzeigt. Die Herausforderungen – auch in Zeiten der Pandemie – lassen sich mit Anreizen besser lösen, als mit Verboten. Dafür startet die FDP engagiert in den Wahlkampf trotz Corona und ist überzeugt, nach der Wahl mit einer starken Fraktion die Politik des Landes mit zu bestimmen. Das Drama „Kenia“ hat das Land auf den letzten Platz geführt und muss beendet werden. Dafür ist die FDP inhaltlich und personell bestens aufgestellt.

„Wir brauchen eine klare Perspektive und faire Chancen für die Menschen in Sachsen-Anhalt. Statt nur Angst zu machen, brauchen wir mehr Kreativität, um zu Lösungen zu gelangen, mit klaren Öffnungsperspektiven für unser Land,“ ist die FDP-Spitzenkandidatin Dr. Lydia Hüskens überzeugt. Dazu gehöre auch den Menschen verantwortungsbewusst mehr Freiheiten zu geben. „Wer negativ getestet oder geimpft ist, sollte wieder weniger Einschränkungen seiner Freiheit hinnehmen müssen. Wir brauchen Anreize für Tests!“ fordert Hüskens. Seitdem Hausärzte impfen können, komme das Land beim Impfen besser voran. „Deshalb soll allen Ärzten die Möglichkeit zum Impfen gegeben werden. Auch den Betriebsärzten in den Unternehmen.“

Für die FDP ist es höchste Zeit, dass sich was ändert in Sachsen-Anhalt. „Es ist kein Naturgesetz, dass Sachsen-Anhalt Platz 16 von 16 Bundesländern einnimmt“; hält Hüskens der bisherigen Landesregierung vor. Es müsse heißen „Ja klar“ statt „Ja aber“. Es brauche mehr Vertrauen in die Menschen und die Möglichkeiten der Wissenschaft und Forschung, der Unternehmen und der Landwirtschaft. „Dafür will die FDP für mehr Tempo in der Politik sorgen!“ Bessere Rahmenbedingungen seien erforderlich, so durch Entbürokratisierung und Digitalisierung.

Dafür hält das FDP-Wahlprogramm Antworten bereit, etwa für Wirtschaft und Arbeit, Bildung, den ländlichen Raum, Innen und Recht oder den Tourismus.

„Das Land hat in den letzten 25 Jahren verhältnismäßig mehr Menschen verloren, als jedes andere Bundesland,“ ergänzt Andreas Silbersack, zweiter auf der Landesliste und Kandidat in Halle. Dafür sei die bisherige Landesregierung auch in den letzten zehn Jahren verantwortlich. „Wir brauchen eine Aufbruchstimmung im Land. Die Zukunft liegt in der Schaffung von Möglichkeiten und nicht in Verboten“, so Silbersack. Dies gelte für die Wirtschaft, wie für den Tourismus. „Die Gefahr der Ausdünnung bei Hotels und Gastronomie ist real. Es ist aber Bestandteil des Lebens der Menschen, gemeinsam ins Restaurant zu gehen oder Ausflüge zu machen. Aber wer will vor geschlossenen Hotels und Gastronomie stehen? Ich glaube an das Land und seine Schönheit. Von einer klaren Öffnungsperspektive profitiert dann auch der Tourismus.“ Für Silbersack ist der Sport und das Ehrenamt der „soziale Kitt im Haus der Gesellschaft“. Hier bedürfe es mehr Förderung und Wertschätzung.

 

Zitatensammlung zu einzelnen Schwerpunkten des FDP-Wahlprogramms

Spitzenkandidatin Lydia Hüskens (andere Fachredner in Klammern):

Wirtschaft und Arbeit

„Auch die Unternehmen verdienen Fairness. Zahlreiche Betriebe werden durch die Pandemie an den Rand der Insolvenz gedrängt. Dies ist aber nicht Folge unternehmerischer Fehler, sondern weil sie zum Gesundheitsschutz der Gemeinschaft beschränkt oder geschlossen wurden. Wir brauchen hier einen Ausgleich, um dieses Unternehmertum nicht zu verlieren.“

 

„Viele Unternehmer beklagen die schleppende Bürokratie. Hier bedarf es des Abbaus. Es muss eine Befreiung des Vergaberechts geben, insbesondere von sachfremden Regeln. Die leichtere Vergabe aufgrund der Pandemie hat gezeigt, dass dies funktionieren kann. Aufgrund der aber zahlreichen Vorgaben beteiligt sich insbesondere der Mittelstand nicht mehr an Ausschreibungen.“

 

„Die überbordende Bürokratie sorgt auch dafür, dass in unserem Land etwa die europäischen Fördermittel nur schleppend vergeben werden können.“

Digitalisierung und Bildung

„Wir brauchen eine flächendeckende digitale Infrastruktur. Für Gewerbegebiete und den ländlichen Raum. Fehlt dies, werden Gebiete vom Fortschritt abgehängt und als Lebensort unattraktiv. Auch Landwirte und Winzer sind Unternehmer, die sie nutzen wollen. Der dramatische Rückstand bei der Digitalisierung muss beendet werden.“

 

„Wir wollen für unser Kinder natürlich die beste Bildung der Welt. Dafür muss die Politik den Rahmen schaffen. Wir bauchen mehr Lehrerinnen und Lehrer. Schon in der Ausbildung, sollen sie mehr Erfahrung im Unterricht sammeln können. Lehrkräfte sollen sich auf das konzentrieren können, was sie am besten können: Unterrichten! Die Entlastung von den ungeliebten Verwaltungsaufgaben kann durch Verwaltungsassistenten und Administratoren erfolgen. Unterrichtsausfall kann auch durch digitale Angebote aufgefangen werden. Das kann helfen, auch die Schule im Dorf zu lassen und den ländlichen Raum zu stärken.“

 

„Zukunft beginnt mit Bildung –Für uns Freie Demokraten ist beste Bildung der entscheidende Schlüssel für ein freies, selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Leben.” (Jörg Bernstein)

Landwirtschaft und ländlicher Raum

„Wir finden uns nicht damit ab, dass der ländliche Raum immer leerer wird; er darf nicht weiter abgehängt werden. Das Homeoffice bietet eine neue Perspektive – wenn die öffentliche Infrastruktur vorhanden ist. Der ländliche Raum wird ein Mittelpunkt unserer Politik stehen.“

 

„Wir Freien Demokraten wollen, dass das Landwirtschaftsministerium seinen Namen wieder verdient und im Sinne dieses wichtigen Wirtschaftszweiges agiert.“ (Kathrin Tarricone)

Andras Silbersack zu

Sport

„Der Breitensport wird nach wie vor nicht ausreichend gefördert. Hilfe kommt spät und ist unzureichend. Sport ist das dritte Rad am Leichtkraftrad des Ministers für Innen und Finanzen. Dabei wird verkannt, welche integrative Kraft der Sport hat. Es muss mehr Investitionen in die Infrastruktur geben. Wer die Umkleidekabinen von Jugendsportmannschaften kennt, weiß, wovon ich rede. Der Nachwuchs soll die soziale Kraft, den Gemeinsinn des Vereins spüren können. Damit sich darum richtig gekümmert wird, brauchen wir einen echten Sportminister!“

Ehrenamt

„Wir brauchen das Ehrenamt in der Zivilgesellschaft. Deren Engagement hält die Gemeinschaft zusammen. Dafür braucht es Wertschätzung und Einsatz für die ehrenamtlich Tätigen. Durch die Schließungen ziehen sich die Menschen aber mehr zurück. Es braucht eine Öffnungsperspektive. Der Platzwart muss wissen, wenn wieder gespielt wird, die freie Kulturszene muss sich darstellen können.“

 

Die FDP zu (Fachsprecher in Klammern)

Innen und Recht:

„Die Gewährleistung der Inneren Sicherheit ist Kernaufgabe des Staates.
Wir wollen die Polizei Sachsen-Anhalt personell stärken, auf 7.000 Stellen Polizeivollzugsdienst und 1.500 Stellen in der Polizeiverwaltung. So wird die Präsenz in der Fläche sichergestellt.“ (Guido Kosmehl)

 

Neben der Schaffung weiterer Stellen brauchen wir Hightech, also eine bessere Ausstattung – von der Schutzweste über den modernen Funk bis zum PC. Gemeinsam mit den Polizeigewerkschaften sollen die Prioritäten klar gesetzt werden: Verbrechensaufklärung statt Blitzermarathon; Polizisten vor Ort statt (nur) Videoüberwachung; Bekämpfung von Drogenbanden statt Kriminalisierung von Cannabiskonsumenten.

 

Rechtssicherheit hängt an einer zuverlässigen Justiz. Die „Justizreform“ hat vielerorts funktionierende Strukturen zerschlagen.

Verkehr

„Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung modernen Lebens. Dafür braucht es alle Formen der Mobilität – gerade auch für den ländlichen Raum.

Gesundheit

„Eine “Weiter so Taktik”, die nur hinterher schaut, statt vorausschauend zu agieren, genügt nicht, denn mit unserer Gesellschaft ändern sich auch die Anforderungen, die an ein Gesundheitssystem gestellt werden. Diesen dynamischen Prozessen muss eine verantwortungsvolle Politik Rechnung tragen.

Der Zugang zur Gesundheitsleistung darf keinesfalls vom Wohnort abhängig sein. Um berufstätige Ärzte und Ärztinnen für eine Arbeit in ländlichen Regionen zu gewinnen, müssen Kassenärztliche Vereinigungen und Kommunen in enger Kooperation dafür sorgen, dass eine Niederlassung im Salzlandkreis oder in der Altmark attraktiv ist.

Bei den Krankenhäusern wird es zwingend notwendig sein, den Landeskrankenhausplan zu überarbeiten und die Krankenhauslandschaft durch ambulante Versorgungszentren zu ergänzen.

Unsere Gesellschaft hier in Sachsen-Anhalt altert so schnell wie in kaum einer anderen Region Europas. Gerade deshalb muss eine Gesundheitspolitik dafür sorgen, dass diese Menschen in Würde und Selbstbestimmung altern können. Daher sollten sie entscheiden, wie sie gepflegt werden wollen – ob in der Pflege zu Hause bis hin zur stationären Betreuung.“ (Johanna Engel)

„Ein Land fährt hoch“ – Landesparteitag der FDP Sachsen-Anhalt am Samstag, 10. April 2021

„Ein Land fährt hoch“ – Landesparteitag der FDP Sachsen-Anhalt am Samstag, 10. April 2021

Magdeburg (FDP). Auf dem außerordentlichen Landesparteitag der FDP Sachsen-Anhalt wird am morgigen Samstag das Wahlprogram „Ein Land fährt hoch“ zur Landtagswahl am 6. Juni 2021 beschlossen

„Wir gehen sehr selbstbewusst in den Wahlkampf und werden mit einem guten Ergebnis in den Landtag einziehen. Mit uns ist zu rechnen!“, erläutert die FDP-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl Dr. Lydia Hüskens im Vorfeld. Man freue sich auf den Wahlkampf. Auch wenn dieser den Umständen angepasst werden muss. „Auf Wahlkampfmaßnahmen in Präsenz hoffen wir,“ so Hüskens. Auch der Landesparteitag könne für die Delegierten und die Medien leider nur virtuell durchgeführt werden. „Das ist sehr schade;“ bedauert die FDP-Spitzenkandidatin. Das Wahlprogramm sei breit im Land diskutiert worden. Daher werde die FDP stark in den Wahlkampf vor Ort mit den Direktkandidatinnen und -kandidaten und den vielen Helferinnen und Helfern gehen. „Ohne unsere Basis wäre dies nicht möglich.“ Im Wahlkampf habe man noch einige Überraschungen zu bieten.

Zum Wahlkampf-Motto „Ein Land fährt hoch“ Hüskens: „Wir glauben an das Potential Sachsen-Anhalts. Leider bleibt das Land unter der bisherigen Landesregierung hinter seinen Möglichkeiten zurück. Das Land steht still! Das Land hat aber alles, was es braucht! Wir möchten den Menschen im Land die Perspektive zurückgeben.“

Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind eingeladen, an dem außerordentlichen Landesparteitag – virtuell – beizuwohnen.

Außerordentlicher Landesparteitag der FDP Sachsen-Anhalt
am Samstag, den 10. April 2021, ab 10.00 Uhr
im Hotel Ratswaage, Ratswaageplatz 1-4, 39104 Magdeburg.

Die Fachsprecher werden – unter Einhaltung der Hygienevorgaben – vor Ort sein; die Delegierten nehmen virtuell teil.

Es besteht die Möglichkeit für Interviews!

Das Programm:

  1. Eröffnung Tagungsleitung: Dr. Marcus Faber
  2. Ehrungen und Einbringung des Wahlprogramms: Dr. Lydia Hüskens
  3. Es erfolgt der Aufruf der Berichtenden einzeln vor Ort.
    Block 1: Wirtschaft, Tourismus, Sport: Andreas Silbersack
    Block 2: Landwirtschaft, Umwelt: Katrin Tarricone
    Block 3: Bildung: Jörg Bernstein
    Block 4: Gesundheit und Soziales: Johanna Engel
    Block 5: Innenpolitik: Guido Kosmehl
  4. Aussprache: Moderation durch Dr. Marcus Faber
  5. Verabschiedung des Landtagswahlprogrammes (Ergebnisfeststellung durch die Landesgeschäftsstelle)
  6. Schlusswort durch Dr. Lydia Hüskens

Bitte melden Sie sich an.

Swen Walentowski
Pressesprecher
FDP Sachsen-Anhalt
Mobil erreichbar: +491772111189
swen.walentowski@fdp-lsa.de

FABER: Regierung versagt beim Breitbandausbau an Schulen

FABER: Regierung versagt beim Breitbandausbau an Schulen

Aktuelle Zahlen zeigen den hohen Rückstand Sachsen-Anhalts beim Breitbandausbau an Schulen eindrucksvoll auf. Auf eine schriftliche Frage von Dr. Marcus Faber zur Breitbandverfügbarkeit antwortete die Bundesregierung, dass fast alle Schulen – 93,8% – in Sachsen-Anhalt sind noch nicht ans Gigabit-Netz angeschlossen sind. Über 32% der Schulen haben noch nicht einmal 50 Mbit/s zur Verfügung. Das ist deutlich schlechter als der bundesweite Durchschnitt, der immerhin bei 65,1% Schulen ohne Gigabit und 13,9% Schulen unter 50 Mbit/s liegt.

„Das Sachsen-Anhalt-weite Kellerduell bei den Internetgeschwindigkeiten an den Schulen muss aufhören. Ein Digitalministerium auf Bundesebene kann den Breitbandausbau aus einer Hand effektiv koordinieren“, fordert der Stendaler FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Marcus Faber.