Fahrradgeschenke an die „Kleinen Riesen“ vom Internationalen Bund Magdeburg
„Magdeburg als Tour-Zwischenstopp für eine Radtour aus dem Münsterland nach Berlin – das lag auf der Hand“, freut sich der münsterländische FDP-Bundestagsabgeordnete Karlheinz Busen auf das Etappenziel. Die Idee für diese Radtour nach Berlin reift bei dem begeisterten Radfahrer schon seit über einem Jahr.
Dr. Marcus Faber, FDP-Bundestagsabgeordneter aus Sachsen-Anhalt und stellv. Landesvorsitzender der FDP Sachsen-Anhalt hat die Radfahrer in Magdeburg empfangen und auf den letzten Kilometern auf dem Rad begleitet. Etappenziel ist der Erhard-Hübener-Platz, in der Nähe des Hundertwasserhauses. “Es freut mich sehr, meinen Kollegen aus Berlin genau hier begrüßen zu können. Erhard-Hübener war der erste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und er war ein Liberaler.
Bei allen Zwischenstopps auf dem Weg nach Berlin verschenkt Karlheinz Busen von ihm selbst gesponserte Kinderfahrräder jeweils an eine lokale karitative Einrichtung. „Kinder müssen so früh wie möglich Fahrrad fahren lernen“, ist Karlheinz Busen überzeugt. Dazu wolle er mit seinen Rädern einen Beitrag leisten. In Magdeburg verschenkt Karlheinz Busen drei Räder an die Wohngruppe „Kleine Riesen“, die zum Internationalen Bund gehört. “Die Kinder freuen sich riesig über die Fahrräder,“ bedankt sich Frau Scharf, die unter anderem Bereichsleiterin der Wohngruppe ist, bei Herrn Busen. „Kurz bevor wir von der Aktion erfuhren, waren wir als Einrichtung akut auf der Suche nach Rädern für unsere Kleinsten. Die Spende kommt für uns und die Kinder genau zur richtigen Zeit,” bedankt sich Frau Scharf abschließend.
Hintergrund:
Nach Magdeburg ist das nächste Etappenziel Potsdam. Insgesamt 26 Kinderfahrräder spendet Karlheinz Busen auf seiner knapp 500km langen Fahrradtour.
Doppelpack-Power im Wahlkreis und im Bundestag
An diesem Wochenende lud der FDP-Kreisverband Stendal zum alljährlichen Sommerfest. Über die große Politik in Berlin wurde nicht nur abstrakt bei Bratwurst und Bier diskutiert, sondern auch gleich mit zwei liberalen Bundestagsabgeordneten. Der Kreisvorsitzende und Verteidigungspolitiker Dr. Marcus Faber freute sich seinen Kollegen Christian Sauter aus dem FDP-Schwesternverband Wahlkreis Lippe (135) in seiner Heimat begrüßen zu dürfen. „Es freut mich, dass mein Kollege im Verteidigungsausschuss aus unserem Partnerkreisverband kommt. So kann diese alte Verbundenheit wieder aufleben.“, so Faber.
Doch damit hören die Gemeinsamkeiten des Doppelpacks Faber/Sauter nicht auf. Beide gehören der Generation U40 im Deutschen Bundestag an, beide haben damals den Grundwehrdienst in der Bundeswehr absolviert, beide sind gegen eine viel beschriene Allgemeine Dienstpflicht und beide vertreten sie die liberalen Interessen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages.
Der Wille in der Verteidigungspolitik Deutschlands etwas zu bewegen, schweißt sie in Berlin zusammen. Als Berichterstatter für Luftwaffe und Bundeswehrverwaltung (Faber) sowie Marine und Streitkräftebasis (Sauter) haben beide großes Interesse die Truppe nicht nur für die Einsätze im Ausland, sondern auch zuhause bestmöglich auszustatten. Die Versäumnisse der aktuellen Regierung sind für beide offensichtlich: „Die Ausstattungsmängel bei der Bundeswehr sind unzumutbar für die Truppe. Hier haben wir auch als erstes angesetzt und neben einem Unterausschuss auch mehr Geld für die Bundeswehr gefordert. Leider geht die GroKo nicht so weit, wie wir uns das wünschen würden.“, stellt Christian Sauter fest.
Fakt ist, Faber und Sauter haben noch viel vor in Berlin und in der Heimat. Die Schwesternverbände und ihre Vorsitzenden bleiben brüderlich miteinander verbunden. Christian Sauter revanchierte sich und hat den Stendaler bereits zu sich in den Wahlkreis Lippe eingeladen.
Sitta: Kultur und Tourismus sind Identitätsstifter
„Das Freizeitbarometer 2018 der IHK zeigt, dass sich Engagement und Investitionen in Kunst und Kultur auszahlen. Das wir als Land die 10-Millionen-Besucher-Marke geknackt haben, kann im Hinblick auf das Bauhaus-Jubiläum im kommenden Jahr nur motivieren“, äußert sich Frank Sitta, Vorsitzender der FDP Sachsen-Anhalt.
„Kultur, Freizeit und Sport sind für ein Bundesland Identitätsstifter. Es ist gut zu sehen, dass sich diesbezüglich etwas in Sachsen-Anhalt bewegt. Wir als FDP unterstützen diese Entwicklung seit vielen Jahren aktiv. Sei es mit der Stiftung des Romanikpreises, der in diesem Jahr sein 25. Jubiläum feiert oder mit der „Kulturschultüte“, welche die FDP vor 12 Jahren gemeinsam mit der Magdeburgischen Gesellschaft von 1990 e.V. ins Leben gerufen haben“, sagt Sitta abschließend.
Symacon erhält Unternehmerpreis 2014 der FDP-Börde

Nach einer Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden, René Gehre, bedankte sich der Gastgeber und Preisträger 2013, Günter März nochmals bei den Liberalen für die Ehrung seines Unternehmen im Vorjahr. Herr März begann vor 20 Jahren als Einzelunternehmer seine Firma aufzubauen. Heute beschäftigt er 20 Mitarbeiter und bildet 6 Lehrlinge aus.
Der Ehrengast Dr. Horst Rehberger (Wirtschaftsminister a.D. Des Landes Sachsen-Anhalt) hielt die Laudatio auf den Preisträger 2014, der Geschäftsführung der Symacon GmbH, und betonte, wie wichtig es ist, dass Persönlichkeiten öffentlich geehrt werden, welche dafür sorgen, dass es in Sachsen-Anhalt wirtschaftlich aufwärts geht.
„Die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und der persönliche Wohlstand eines jeden Einzelnen hängt davon ab“, so Rehberger. „Die Jury hat es nicht leicht gehabt bei den vielen guten Vorschlägen. Es gab aber dennoch schnell einen klaren Konsens und die Entscheidung war einmütig.“
Die Preisträger, Herr Dr. Detlef Mlynek und Herr Bernd Annecke, sind die Geschäftsführer der bereits 1971 gegründeten Firma Symacon GmbH. „Sie sind Paradebeispiele für unternehmerisches Denken und Handeln.“, sagt Dr. Rehberger. „Die Jury war rundum sehr beeindruckt von dem Geleisteten und dem Weg der seit Firmengründung beschritten wurde.“
Die Firma Symacon legte in den zurückliegenden Jahren einen raschen Aufstieg hin. Beschäftigt sind bei ihr derzeit rund 70 Mitarbeiter und sie darf namenhafte Firmen wie VW, Deutsche Bahn, Bosch und ZF-Getriebe zu ihren Kunden zählen.
Es werden Sondermaschinen nach Kundenwunsch gefertigt und es wird ständig alles dafür getan, die Produktivität des Unternehmens zu erhöhen und den hohen Qualitätsanforderungen der Kunden gerecht zu werden.
Der Umsatz ist im Jahr 2014 auf 9 Millionen Euro angewachsen. Daher wurde auch eine weitere Montagehalle in Barleben errichtet, um nun eine Verdopplung der Aufträge umsetzten zu können.
Foto: links nach rechts
René Gehre, Bernd Annecke, Dr. Detlef Mlynek, Frank Sitta, Dr. Horst Rehberger, Franz-Ulrich Keindorff, Günter März
Quelle: www.facebook.com/FDPBoerde
Weitere Fotos unter
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