Umfrage zeigt deutlichen Aufwind für die FDP

Umfrage zeigt deutlichen Aufwind für die FDP

FDP: Menschen in Sachsen-Anhalt unzufrieden

Magdeburg (FDP). Die heute veröffentlichten Umfragewerte zur Landtagswahl von INSA sehen die FDP bei acht Prozent. Im Vergleich zur vorherigen INSA-Umfrage eine Steigerung von zwei Prozent; eine Steigerung um ein Drittel! „Wir sind im Aufwind und dieser ist noch nicht zu Ende,“ ist die FDP-Spitzenkandidatin Lydia Hüskens optimistisch. Diesen Aufwind spüre man auch in den Kandidatenrunden bei Organisationen und den Gesprächen mit den Menschen unmittelbar. „Wir haben auch ein gutes Programm mit Angeboten für die Menschen im Land.“ Neben einer klaren Öffnungsstrategie in der Pandemie würden zunehmend auch die Lösungsansätze der FDP für die weiteren Probleme im Land wahrgenommen.

„Die Menschen spüren, dass sie bei unserer Kritik an der bisherigen Landesregierung auch echte Lösungsangebote finden, ob im Bereich Bildung, Wirtschaft und Arbeit, oder für den ländlichen Raum. Gerade auch im Hinblick auf die durch die Pandemiepolitik steigenden wirtschaftlichen Sorgen der Menschen, der Selbstständigen, der Betriebe,“ so Hüskens. Das Land brauche eine Politik, die den Menschen und dem Land Perspektiven aufzeigt.

Biergartenbesuch auch ohne Test!

Biergartenbesuch auch ohne Test!

Magdeburg/Halle (FDP). Der erhoffte Ansturm auf die Außengastronomie über Pfingsten ist ausgeblieben. Daher fordert die FDP Sachsen-Anhalt die Außengastronomie auch ohne Test zu ermöglichen.

Hierzu FDP-Wirtschaftsexperte Andreas Silbersack:

„Die Gastronomie braucht nach der monatelangen Durststrecke endlich wieder Umsätze. Daher ist es wichtig, Umsätzen keine Steine mehr in den Weg zu legen. Die Pflicht, negative Tests zu kontrollieren, ist für die Gastronomen nicht praktikabel. Nach Ansicht der FDP gibt es keine Gründe mehr, für die Teilnahme an der Außengastronomie negative Corona-Tests zu verlangen, dies ist unverhältnismäßig. Die Hygienekonzepte in der Gastronomie stehen und zeigen Wirkung. Deshalb darf die bisherige Landesregierung die Wirte nicht länger gängeln.“

FDP fordert Konzept für Impfungen in den Schulen

FDP fordert Konzept für Impfungen in den Schulen

Magdeburg (FDP). Nach Ende der Schulferien fordert die FDP Sachsen-Anhalt ein Impf-Konzept für Schülerinnen und Schüler. Die Freigabe der Impfstoffe steht in Kürze zu erwarten; Vakzine sollen dafür schon zurückgehalten werden.

Hierzu Lydia Hüskens, FDP-Spitzenkandidatin:

„Es ist klar, dass es bald Impfstoffe für Jüngere geben wird. Deshalb braucht es schon jetzt ein Konzept für die Impfung in Schulen. Am Besten wäre es, ganzen Klassenverbänden anzubieten, geimpft zu werden. Die bisherige Landesregierung ist daher gefordert, frühzeitig zu planen und ein Impfkonzept vorzulegen. Absehbare Herausforderungen erfordern eine vorausschauende Planung. Eine Disziplin, bei der sich die Kenia-Koalition bisher nicht hervorgetan hat.“

Einladung: Politische Online-Weinprobe

Einladung: Politische Online-Weinprobe

Am 29. Mai 2021, 19:00 – 21:00 Uhr
Digital per GoToMeeting

Zum Thema

Das 780 Hektar große Weinanbaugebiet im Süden Sachsen-Anhalts gilt als Überraschungskiste der deutschen Weingebiete. Die Winzer sind experimentierfreudig, die Vielfalt der Rebsorten ist enorm. Das hat auch mit der DDR-Vergangenheit zu tun. Es gab keinen privaten Weinbau, nur die Genossenschaft und das volkseigene Weingut. Da Reben wie so vieles in der DDR schlecht zu bekommen waren, wurde gepflanzt, was man so fand oder von Reisen mitbringen konnte.

Nach der Wende wurden die Flächen privatisiert – bis auf das ehemalige volkseigene Weingut, das noch immer im Landesbesitz ist. Die Winzervereinigung Freyburg-Unstrut bewirtschaftet die Hälfte der Fläche des Anbaugebietes und auf den restlichen Flächen entstanden kleine private Weingüter mit Winzern, die von keiner langen Tradition zehren und gerade deshalb offen sind, ihre eigenen Wege zu gehen. Wie es dieses Start-up-Gebiet des Deutschen Weinbaus geschafft hat, seinen Weg auch in die Kreise des Verbands Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP) zu finden, erfahren Sie in unserer Veranstaltung.

Zur Weinbegleitung besteht die Möglichkeit, das Paket „Ein Land fährt hoch“ im Vorfeld auf eigene Kosten (Paketpreis: 31,40 € zuzüglich Versand und Verpackung in Höhe von 5,40 €) bei der Winzervereinigung unter vertrieb@winzervereinigung-freyburg.de zu bestellen.

Wir laden Sie herzlich ein.

Hans-Albert Zieger und Andreas Silbersack

Gesprächsteilnehmer

  • Andreas Silbersack Kandidat zur Landtagswahl, Listenplatz 2 der FDP Sachsen-Anhalt
    Stv. Kreisvorsitzender der FDP Halle (Saale), arbeitet als Rechtsanwalt in Halle (Saale), ist Aufsichtsratsvorsitzender der Winzervereinigung Saale-Unstrut eG und bewirtschaftet als Hobby einen kleinen Weinberg bei Höhnstedt
  • Hans-Albrecht Zieger Geschäftsführer der Winzervereinigung Freyburg-Unstrut
    in Meißen geboren in eine Familie mit langer Weintradition, erfolgreiches Studium für Weinbau und Önologie. Er ist Geschäftsführer bei der Winzervereinigung Saale-Unstrut, ist ehrenamtlich tätig für die gesamte Weinbauregion Saale-Unstrut und seit 2020 Weinbaupräsident dieser Region
  • Volker Wissing Generalsekretär der FDP
    Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz a.D.
  • Lydia Hüskens Spitzenkandidatin zur Landtagswahl der FDP Sachsen-Anhalt

Einwahldaten

Nehmen Sie am Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil: GoToMeeting.

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. Deutschland: +49 892 0194 301, Zugangscode: 548-378-533.

Nehmen Sie über einen Videokonferenzraum oder ein Videokonferenzsystem teil. Wählen Sie sich über 67.217.95.2 ein oder geben Sie inroomlink.goto.com ein. Meeting-ID: 548 378 533, Direktwahl: 548378533@67.217.95.2 oder 67.217.95.2##548378533

Anmeldung, Ablauf und weitere Details

Anmeldungen zur Teilnahme bitte an: E-Mail: sachsen-anhalt@fdp.de, Tel.: 0391/561 92 88

Mehr Öffnungen ermöglichen – Sachsen-Anhalt bleibt hinter seinen Möglichkeiten

Mehr Öffnungen ermöglichen – Sachsen-Anhalt bleibt hinter seinen Möglichkeiten

FDP: Mehr Öffnungen ermöglichen – Sachsen-Anhalt bleibt hinter seinen Möglichkeiten

Hüskens: „Gerade bei Gastronomie und Sport für Kinder enttäuschend!“

Magdeburg (FDP). Aufgrund der stark und schnell sinkenden Covid-Fallzahlen handelt endlich auch die bisherige Landesregierung. Aber: „Schon wieder zu langsam und zu zögerlich. Gerade in den wichtigen Bereichen Sport und Bewegung für Kinder und Jugendliche fehlt es an einem klaren Statement. Für die Gastronomie gibt es viel zu wenig Öffnungsperspektiven. Nach weitestgehendem Wegfall des Bundeszwangs muss im Land mehr möglich sein,“ so Lydia Hüskens, FDP-Spitzenkandidatin. Wir fordern die Öffnung der Hotels zu Pfingsten – für die „3-G“: Geimpfte, Genesene und Getestete,“ so Hüskens. Bei der Außengastronomie gehe man noch weiter: „Biergarten ohne Test und Termin!“ Öffnungen seien nur dann sinnvoll, wenn auch ein relevanter Umsatz gemacht werden könne.

„Warum ist die bisherige Landesregierung nicht mutiger? Es braucht mehr für die Familien, Menschen und Unternehmen“, so Andreas Silbersack (FDP). Gerade beim Sport müsse mehr möglich sein. Es sei statistisch erwiesen, dass der Anteil von Erkrankungen wegen Adipositas bei Kindern signifikant gestiegen ist. „Wir müssen mehr ermöglichen, in Schule und den Sportvereinen. Wir können die Sportvereine mit ihren Angeboten beim Wort nehmen,“ fordert der Ehrenpräsident des Landessportbundes.